Wenn Weitblick und Struktur zusammenwirken

„Nachhaltige Lösungen entstehen dort, wo Erfahrung, Sorgfalt und Verantwortung miteinander verbunden werden.“

Die RWB eG versteht sich als genossenschaftlich organisierte Initiative zur strukturierten Weiterentwicklung betrieblicher Versorgungs- und Haftungslösungen. Im Mittelpunkt stehen Klarheit, Stabilität und ein verantwortungsvoller Umgang mit unternehmerischen Rahmenbedingungen.

Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und bringt langjährige fachliche Erfahrung in die konzeptionelle Entwicklung der Genossenschaft ein.

„Wir haben im Laufe der Jahrzehnte eines gelernt: Eine gute Dienstleistung bringt den Kunden zurück. Eine exzellente Begleitung sorgt dafür, dass er bleibt, um weiteren Rat zu erfragen.“

Hinter der RWB eG stehen nicht nur Zahlen, Paragraphen und mathematische Modelle.

Hinter ihr stehen zwei Menschen, die seit 1990 nicht nur das Leben und viele wertvolle Erfahrungen, sondern auch die Leidenschaft für unternehmerische Freiheit teilen

Ulrike und Ralf Werner Barth.

 

 

 

 

 

 

Gemeinsame Entwicklung – gewachsene Zusammenarbeit

Ulrike und Ralf Werner Barth arbeiten seit vielen Jahren sich ergänzend zusammen.

Ihre Zusammenarbeit ist geprägt von kontinuierlicher fachlicher Weiterbildung, systemischem Denken und dem Anspruch, komplexe Zusammenhänge verständlich zu strukturieren.

Fortbildungen im Bereich Kommunikation, Organisationsentwicklung und systemischer Betrachtungsweisen bilden dabei eine gemeinsame Grundlage. Ziel war und ist es, unternehmerische Fragestellungen nicht isoliert, sondern ganzheitlich zu betrachten.

 

Ralf Werner Barth

Ralf Werner Barth der kreative „Dekadenpionier“ identifiziert Themen und bedeutende Trends frühzeitig und bringt seine langjährige Erfahrung im Bereich Risikomanagement und unternehmerischer Strukturen ein.

Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Frage, wie Unternehmen ihre Haftungssicherheit und Liquidität stabil und vorausschauend gestalten können. Innerhalb der Genossenschaft begleitet er die konzeptionelle Weiterentwicklung bestehender Ansätze und unterstützt bei der strukturellen Ausrichtung.

Er begleitet die konzeptionelle Weiterentwicklung bestehender Ansätze und unterstützt bei der strukturellen Ausrichtung und Umsetzung.

Sein Ziel ist es pragmatische und wirkungsvolle Lösungen zur Verbesserung der unternehmerischen Entwicklungen zu schaffen.

Ulrike Barth

Ulrike Barth engagiert sich ehrenamtlich im Vorstand der RWB eG und unterstützt die Genossenschaft mit ihrer Erfahrung in strukturierter Analyse und klarer Kommunikation.

Mit ihrem ausgeprägten Blick für Details begleitet sie die sorgfältige Ausarbeitung von Konzepten und sorgt dafür, dass Inhalte fachlich stimmig und verständlich formuliert sind. Durch gezieltes Nachfragen trägt sie dazu bei, Themen in ihrem Kern zu erfassen und differenziert aufzubereiten.

Ihr Engagement versteht sie als Beitrag zu einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Weiterentwicklung der genossenschaftlichen Arbeit.

Aus Erfahrung wurde Haltung: Gelebtes CANI-Prinzip

Seit 1990 haben wir hautnah miterlebt, was passiert, wenn Dienstleistungsqualität stagniert: Kunden erleiden Verluste, unnötiger Ärger entsteht, Vertrauen zerbricht. Wir folgen daher konsequent dem Prinzip des „Constant and Never-ending Improvement“ (CANI). Unsere Dienstleistung ist ein lebendes und sich permanent verbesserndes System.

Jede neue Erkenntnis aus der Praxis führt zu einer sofortigen Verfeinerung unserer Ansätze. Wir streben nach einer Evolution der Qualität, die mit jeder neuen Anforderung mitwächst – so wie wir es über Jahrzehnte in der Tarifentwicklung für Absicherung der Haftung für Makler und Vermittler perfektioniert haben.

Lösungen statt Belastungen

Während viele die betriebliche Altersversorgung als komplexe Belastung wahrnehmen, sehen wir darin ein Instrument für ein neues, wirkungsvolleres Miteinander.

Für uns ist das eigene betriebliche Versorgungssystem ein Weg, um:

  1. Ein echtes Instrument für ein fruchtbares Zusammenspiel zwischen Arbeitgeber und Mitbewirkenden zu schaffen.
  2. Ein gravierendes gesellschaftliches Problem (die gesetzliche Altersversorgung) effizient – durch den Arbeitgeber angestoßen und gemeinsam gelöst – zu bewältigen.

„Durch die intelligente Nutzung gesetzlicher Rahmenbedingungen und staatlicher Förderung schaffen wir in gemeinsamer Mitwirkung von Arbeitgeber und Mitarbeitern mit minimalem Aufwand maximale Vermögenswerte – für eine tragfähige Altersvorsorge aller Beteiligten.“

Wir nutzen den gesetzlichen Rahmen und die Intelligenz des Systems, um mit minimalem Einsatz maximale Ergebnisse zu schaffen.